Golden Retriever-Welpen zu verschenken


Der Golden Retriever ist einer der bekanntesten Familienhunde überhaupt. Er gilt als sehr kinderlieb und wird deswegen bevorzugt von Familien gehalten, welche ein oder mehrere Kinder haben. Der Golden Retriever versteht sich auch gut mit anderen Haustieren. Bemerkenswert ist, dass es sehr unauffällige Hunde sind – sie sind weder die größten Hunde, noch die schnellsten oder wachsamsten. Jedoch sind sie eine gute Mischung aus vielen Eigenschaften, die sie so sozial machen.

Wesen eines Golden Retrievers

Zuverlässig und treu sind sie als Blindenhunde gut einsetzbar. Er ist verlässlich und ausdauernd, liebt das Herumtollen im Wasser und auf Feldern und Wiesen. Ihm wird ein sanftes Wesen zugeschrieben, was wiederum ein Zeichen dafür ist, dass er besonders in Familien mit Kindern gut aufgehoben ist und auch kleinere Kinder keine Angst vor diesem Hund haben müssen, obwohl er ein großer Hund ist wie zum Beispiel, der Labrador, Husky oder Rottweiler. Auch wird diese Hunderasse als fröhlich, unerschrocken und gelassen beschrieben, womit er sich in jeder Alltagssituation spielend leicht einfindet und ein zuverlässiger Partner für den Menschen ist.

Beliebtheit des Golden Retrievers

Ursprünglich wurde der Golden Retriever jedoch zur Jagd und zum Apportieren in England und Schottland gezüchtet. Dort und in den USA wurde er schnell beliebt, in anderen Teilen Europas lernte man ihn jedoch erst in den späten 1980ern kennen und lieben. Bekannt durch Spielfilme und Fernsehwerbung avancierte der Golden Retriever schnell zu einem Modehund.

Wer hat Golden Retriever-Welpen zu verschenken?

Wenn man auf der Suche nach Golden Retriever-Welpen ist, sollte man zu einem Züchter gehen. Auch in Tierheim kann man fündig werden. Private Züchter oder Händler bieten Hunde oft zu kleineren Preisen an und manchmal haben sie auch Golden Retriever-Welpen gratis abzugeben, jedoch sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Hunde gesund sind und nicht aus einer Qualzucht stammen. Die Golden Retriever-Welpen sollten keinesfalls lethargisch oder lustlos sein, die Augen sollten nicht trüb und das Fell nicht stumpf sein. Weitere Anzeichen auf nicht gut gepflegte und möglicherweise gequälte Tiere findet man in Ratgebern zur Hundeanschaffung im Internet, in Tierzeitschriften, bei Hundezüchtern oder im Tierheim.

Bildmaterial: sxc.hu Stock photo: hanspeta